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Sterbegeldabsicherung

Umsonst ist nicht mal der Tod...
Mit der aktuellen Gesundheitsreform wurde Anfang 2004 auch das Sterbegeld der gesetzlichen Krankenkassen zu Grabe getragen. Und auch in der der privaten Krankenversicherungspolice ist eine Passage zur Deckung von Bestattungskosten (Sterbegeld) vergleichsweise selten anzutreffen. Doch nicht nur Senioren ist die Gewissheit einer würdevollen Bestattung ein wichtiges Anliegen.

Wer bereits einmal mit einem Sterbefall in der eigenen Familie konfrontiert wurde, weiß, dass die damit in Verbindung stehenden Kosten häufig 5.000 € und mehr betragen. Wer die Belastung der Hinterbliebenen reduzieren will, trifft mit der Sterbegeldabsicherung entsprechende Vorkehrungen. Zu vertretbaren Beiträgen bietet sie auch Senioren die Möglichkeit, bereits zu Lebzeiten für den Trauerfall Sorge zu tragen.

Bestattungspolice - für wen sie wichtig ist
Eine Umfrage des renommierten Emnid-Instituts ergab, dass lediglich 32 Prozent aller Befragten genug Sterbe-Geld hinterlassen, um eine Beerdigung zu finanzieren. Wer bereits in jungen Jahren Vorsorge treffen will, ist mit einer alternativen Lösung, etwa einer Risiko-Lebensversicherung oder einer ertragreichen Kapitalanlage unter Umständen besser bedient. Doch gerade für Senioren, die nicht in anderer Form über ein finanzielles Polster verfügen, bietet die Sterbegeldabsicherung die Möglichkeit einer vergleichsweise günstigen Trauerfall-Vorsorge.


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